Partikelzähler mit Isokinetischer Sonde – Anforderungen an den Luftdurchsatz
In unidirektionalen Umgebungen gibt es einen optimalen Luftdurchsatz, der für die isokinetische Partikelentnahme erforderlich ist, um als Mantelluft zu wirken, die Partikel von einer potenziellen Kontaminationsquelle vom Prozessrisiko wegspült, bevor sie aus dem Prozessbereich abgesaugt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die potenzielle Kontamination nicht über ein Kontrollfeld hinausgeht. Diese Strömungsgeschwindigkeit wurde in der Vergangenheit mit 90 Fuß pro Minute definiert, was ungefähr 0,45 m/s entspricht. Aktuelle Anforderungen legen nahe…