Bewährte Praktiken für unidirektionalen Luftstrom bei der Partikelzählung mit isokinetischen Sonden
Partikelzähler mit isokinetischer Sonde sind ideal für die Fernüberwachung in engen Räumen mit unidirektionalem Luftstrom.
In unidirektionalen Umgebungen gibt es eine optimale Luftströmungsrate, die für die isokinetische Partikelzählung erforderlich ist, um als Mantelluft zu fungieren, die Partikel von einer potenziellen Kontaminationsquelle vom Prozessrisiko wegspült, bevor sie aus dem Prozessbereich abgesaugt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die potenzielle Kontamination nicht über ein Kontrollfeld hinausgeht. Diese Strömungsgeschwindigkeit wurde in der Vergangenheit mit 90 Fuß pro Minute definiert, was ungefähr 0,45 m/s entspricht.

Um die Partikel in dieser Luft effektiv zu beproben, ohne die Luftströmungsmuster zu unterbrechen (und somit ein möglichst genaues Abbild der in diesem Luftstrom mitgeführten Partikel zu erfassen), ist eine isokinetische Partikelbeprobung erforderlich. Die Grundsätze der isokinetischen Partikel-Probenahme werden in dem Papier erläutert, wobei die Schlussfolgerung gezogen wird, dass der Bereich der Luftströmungsgeschwindigkeiten, der mit einer Standardsonde erreicht werden kann, zwischen 0,22 und 0,54 m/s liegt, was innerhalb des Bereichs der Strömungsgeschwindigkeiten liegt, die in Annex 1 für die isokinetische Probenahme zugelassen sind.